Das Museum - Geschichte - Vogtländisches Bergbaumuseum Netzschkau

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Das Museum - Geschichte

Das Museum

Die Geschichte des Vogtländischen Bergbaumuseums

1990 – 2000

Nach der politischen Wende und nach der Wiedervereinigung mussten viele Bergbaubetriebe in Sachsen und Thüringen geschlossen werden. Die Betriebe wurden übereilt geräumt, die Sachzeugen sollten auf den ehemals belebten Betriebsgeländen vergammeln oder verschrottet werden. Michael Straub rettete über viele Jahre hinweg die wertvollen Sach- und Zeitzeugen vor der Vernichtung und lagerte diese in seinem Wohnhaus ein.

1999 – 2001

Michael Straub beschloss seine Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und erbaute in seinem Wohnhaus ein Museum, welches in seiner Art einzigartig sein sollte.

2001

Nach unzähligen arbeitsreichen Stunden konnten die ersten Museumsbereiche im Dezember 2001 im kleinen Familienkreis mit einer Schachtweihe eröffnet werden.

2001 – 2004

Um die Fülle an Ausstellungsstücken zeigen zu können, wurde das Museum um einen Museumsbereich erweitert.

05.06.2004

Das "Vogtländische Bergbaumuseum" wurde unter Beisein des Bürgermeisters, Vertretern der Medien, Freunden und Kollegen und ehemaligen Bergleuten eröffnet.

2004 – 2011

Seit der Eröffnung überschritten mehrere Tausend begeisterte Besucher die Türschwelle des Museums. Auch Vertreter der Medien berichten regelmäßig über das Museum in der Schlossstadt. Viele ehemalige Bergleute, vom Hauer bis zum Betriebsdirektor, besuchten die Einrichtung und waren oft von der Liebe zum Detail zu Tränen gerührt. Kumpel aus Nah und Fern überließen dem Museum viele persönliche Gegenständen, weil sie wussten, dass sie in der Sammlung von Michael Straub gut aufgehoben sind und der Nachwelt als Sachzeugen dienen.

2011 – heute

Die wachsende Zahl an Ausstellungsstücken machte die Erweiterung des Museums erforderlich. Ein Museumsbereich konnte bereits fertiggestellt werden, der Ausbau des Kellers ist in vollem Gange.
Nähere Informationen zu den Bauvorhaben finden Sie in der Rubrik "Das Museum".

 
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